Über meine Person:


Mein Name ist Hubert Strauß.
Als vollständig ausgebildeter (und examierter) Lehrer arbeitete ich von 2005 bis 2011 an der Gisela-Realschule Passau-Niedernburg und unterrichtete dort in den Fächern Mathematik, Chemie, Biologie und Erdkunde.
Von 2011 bis 2013 unterrichtete ich die Fächer Mathematik, PCB (Physik - Chemie - Biologie) und Deutsch an der Montessorischule in Passau.
Seit 2013 bin ich bei der Montessorischule in Eichstätt beschäftigt.

Im Fach Chemie war ich an der Katholischen Universität Eichstätt (jetzt Universität Eichstätt-Ingolstadt) als Dozent in der Lehrerbildung tätig.


Voraussetzungen
für eine erfolgreiche Nachhilfe:

1. Der Schüler muss es wollen.

2. Rechtzeitig melden.
Die Mindestvorlaufzeit der Nachhilfe zu einer Klassenarbeit beträgt zwei Wochen. Kurzfristiger lässt sich der Lernstoff nicht vermitteln und einüben.
Melden Sie sich deshalb bitte so bald wie möglich.

Empfehlenswert ist ein Beginn der Nachhilfephase bereits zum Anfang des Schuljahres, wenn man bereits weiß, dass der Schüler in einem Fach Schwierigkeiten hat, bzw. haben wird. Dadurch lässt sich in den meisten Fällen ein Misserfolgserlebnis in der ersten Klassenarbeit oder im Jahrgangsstufentest vermeiden, bzw. abfangen.

 Zur Erleichterung der Wiederholungsarbeit in der neuen Jahrgangsstufe gibt es auch sogenannte „Warm-up-Kurse“ zum Ende der Ferien. Diese können auch in Gruppen bis zu sechs Personen stattfinden und verschaffen den Teilnehmern einen leichten Einstieg in das neue Schuljahr.

3. Ordentliche Arbeitshaltung.

- saubere und vollständige Heftführung und Aufmerksamkeit im Regelunterricht (Nachhilfe ist kein Ersatz für den normalen Unterricht!)
- Markieren von Stellen, die man nicht verstanden hat. Fragen aufschreiben.
Dadurch kann man bei der Nachhilfe viel Zeit sparen und der Schüler wird sich seiner speziellen Probleme besser bewusst.
- Der Arbeitsplatz sollte eine freie Fläche von 50cm x 100cm haben und immer der gleiche sein.
- Unterlagen und „Werkzeuge“ (Stifte, Lineal, Block etc.) müssen sofort greifbar sein.


4. Regelmäßigkeit.


Eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen ist Regelmäßigkeit.
Sowohl die tägliche Hausaufgaben- und Lernzeit, als auch die Zeit für die Nachhilfe müssen in einem regelmäßigen Rhythmus stattfinden.

Beispiel:

1 h Nachhilfe pro Woche
Hausaufgaben- und Lernzeit Mo bis Do von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr; Fr von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr; Sa von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr. So frei.

Vergessen Sie bitte auch nicht, dass Zeiten der Erholung eingeplant werden müssen, damit sich das Gelernte setzen kann. Dies gilt auch für besonders schwere Fälle, denn mit Überbelastung schafft man höchstens neue Blockaden.
Über meine Person:

Mein Name ist Hubert Strauß.
Als vollständig ausgebildeter (und examierter) Lehrer arbeite ich seit 2005 an der Gisela-Realschule Passau-Niedernburg und unterrichte dort in den Fächern Mathematik, Chemie, Biologie und Erdkunde.
Im Fach Chemie war ich an der Katholischen Universität Eichstätt (jetzt Universität Eichstätt-Ingolstadt) sogar als Dozent in der Lehrerbildung tätig.

Das Fach Deutsch bildete einen meiner Studienschwerpunkte.


Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nachhilfe:

1. Der Schüler muss es wollen.

2. Rechtzeitig melden.
Die Mindestvorlaufzeit der Nachhilfe zu einer Klassenarbeit beträgt zwei Wochen. Kurzfristiger lässt sich der Lernstoff nicht vermitteln und einüben.
Melden Sie sich deshalb bitte so bald wie möglich.

Empfehlenswert ist ein Beginn der Nachhilfephase bereits zum Anfang des Schuljahres, wenn man bereits weiß, dass der Schüler in einem Fach Schwierigkeiten hat, bzw. haben wird. Dadurch lässt sich in den meisten Fällen ein Misserfolgserlebnis in der ersten Klassenarbeit oder im Jahrgangsstufentest vermeiden, bzw. abfangen.

 Zur Erleichterung der Wiederholungsarbeit in der neuen Jahrgangsstufe gibt es auch sogenannte „Warm-up-Kurse“ zum Ende der Ferien. Diese können auch in Gruppen bis zu sechs Personen stattfinden und verschaffen den Teilnehmern einen leichten Einstieg in das neue Schuljahr.

3. Ordentliche Arbeitshaltung.

- saubere und vollständige Heftführung und Aufmerksamkeit im Regelunterricht (Nachhilfe ist kein Ersatz für den normalen Unterricht!)
- Markieren von Stellen, die man nicht verstanden hat. Fragen aufschreiben.
Dadurch kann man bei der Nachhilfe viel Zeit sparen und der Schüler wird sich seiner speziellen Probleme besser bewusst.
- Der Arbeitsplatz sollte eine freie Fläche von 50cm x 100cm haben und immer der gleiche sein.
- Unterlagen und „Werkzeuge“ (Stifte, Lineal, Block etc.) müssen sofort greifbar sein.


4. Regelmäßigkeit.

Eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen ist Regelmäßigkeit.
Sowohl die tägliche Hausaufgaben- und Lernzeit, als auch die Zeit für die Nachhilfe müssen in einem regelmäßigen Rhythmus stattfinden.

Beispiel:

1 h Nachhilfe pro Woche
Hausaufgaben- und Lernzeit Mo bis Do von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr; Fr von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr; Sa von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uuhr bis 14.00 Uhr. So frei.

Vergessen Sie bitte auch nicht, dass Zeiten der Erholung eingeplant werden müssen, damit sich das Gelernte setzen kann. Dies gilt auch für besonders schwere Fälle, denn mit Überbelastung schafft man höchstens neue Blockaden.Über meine Person:

Mein Name ist Hubert Strauß.
Als vollständig ausgebildeter (und examierter) Lehrer arbeite ich seit 2005 an der Gisela-Realschule Passau-Niedernburg und unterrichte dort in den Fächern Mathematik, Chemie, Biologie und Erdkunde.
Im Fach Chemie war ich an der Katholischen Universität Eichstätt (jetzt Universität Eichstätt-Ingolstadt) sogar als Dozent in der Lehrerbildung tätig.

Das Fach Deutsch bildete einen meiner Studienschwerpunkte.


Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nachhilfe:

1. Der Schüler muss es wollen.

2. Rechtzeitig melden.
Die Mindestvorlaufzeit der Nachhilfe zu einer Klassenarbeit beträgt zwei Wochen. Kurzfristiger lässt sich der Lernstoff nicht vermitteln und einüben.
Melden Sie sich deshalb bitte so bald wie möglich.

Empfehlenswert ist ein Beginn der Nachhilfephase bereits zum Anfang des Schuljahres, wenn man bereits weiß, dass der Schüler in einem Fach Schwierigkeiten hat, bzw. haben wird. Dadurch lässt sich in den meisten Fällen ein Misserfolgserlebnis in der ersten Klassenarbeit oder im Jahrgangsstufentest vermeiden, bzw. abfangen.

 Zur Erleichterung der Wiederholungsarbeit in der neuen Jahrgangsstufe gibt es auch sogenannte „Warm-up-Kurse“ zum Ende der Ferien. Diese können auch in Gruppen bis zu sechs Personen stattfinden und verschaffen den Teilnehmern einen leichten Einstieg in das neue Schuljahr.

3. Ordentliche Arbeitshaltung.

- saubere und vollständige Heftführung und Aufmerksamkeit im Regelunterricht (Nachhilfe ist kein Ersatz für den normalen Unterricht!)
- Markieren von Stellen, die man nicht verstanden hat. Fragen aufschreiben.
Dadurch kann man bei der Nachhilfe viel Zeit sparen und der Schüler wird sich seiner speziellen Probleme besser bewusst.
- Der Arbeitsplatz sollte eine freie Fläche von 50cm x 100cm haben und immer der gleiche sein.
- Unterlagen und „Werkzeuge“ (Stifte, Lineal, Block etc.) müssen sofort greifbar sein.


4. Regelmäßigkeit.

Eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen ist Regelmäßigkeit.
Sowohl die tägliche Hausaufgaben- und Lernzeit, als auch die Zeit für die Nachhilfe müssen in einem regelmäßigen Rhythmus stattfinden.

Beispiel:

1 h Nachhilfe pro Woche
Hausaufgaben- und Lernzeit Mo bis Do von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr; Fr von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr; Sa von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uuhr bis 14.00 Uhr. So frei.

Vergessen Sie bitte auch nicht, dass Zeiten der Erholung eingeplant werden müssen, damit sich das Gelernte setzen kann. Dies gilt auch für besonders schwere Fälle, denn mit Überbelastung schafft man höchstens neue Blockaden.